| |
2.Postillon in der Schenke
Fuettert die Rose im Flug.
Schaeumendes Gerstengetraenke
Reicht mir der Wirt im Krug.
Hinter de Fensterscheiben
Lacht ein Gesicht gar hold.
Ich moechte ja so gerne noch bleiben,
Aber der Wagen, der rollt.
3.Sitzt einmal ein Gerippe
Hoch auf dem Kutschbock vorn,
Schwingt statt der Peitsche die Hippe,
Stundenglas statt dem Horn,
Sag ich: Ade, ihr Lieben,
Die ihr nicht mitfahren wollt!
Ich waere ja so gern noch geblieben,
Aber der Wagen, der rollt!
Перевод:
1.Высоко на желтом дилижансе
Сижу я рядом с кумом.
Кони резво бегут вперед,
Весело трубит рожок.
Поля, луга и долины,
Сверкающие золотом колосья.
Я хотел бы рассмотреть все это получше,
Но дилижанс катится дальше.
2.Почтальон в трактире
Торопливо кормит лошадей.
Трактирщик подает мне в кружке
Пенящийся ячменный напиток.
За оконными стеклами
Смеется такое прелестное личико!
Я так хотел бы задержаться подольше,
Но дилижанс катится дальше.
3.Eсли однажды на козлах
Вдруг усядется скелет,
Размахивающий, вместо кнута, косой,
А вместо рожка – песочными часами,
Я скажу: Прощайте, дорогие,
Не желающие ехать со мной!
Я бы так хотел остаться еще немного,
Но дилижанс катится дальше!
28)EIN HELLER UND EIN BATZEN
(ГРОШ И КОПЕЙКА)
[436]
Слова и музыка Альберта графа фон Шлиппенбаха.
1.Ein Heller und ein Batzen, die waren beide mein, ja mein.
Der Heller ward zu Wasser, der Batzen ward zu Wein, ja Wein,
Der Heller ward zu Wasser, der Batzen ward zu Wein.
Kehrreim:
Heidi heido heida, heidi heido heida,
Heidi heido heida, ha-ha-ha-ha-ha-ha!
Heidi heido heida, heidi heido heida,
Heidi heido heida!
2.Die Wirtsleut’ und die Maedel, die rufen Ach und Weh, ja Weh –
Die Wirtsleut’, wenn ich komme, die Maedel, wenn ich geh’, ja geh’.
Die Wirtsleut’, wenn ich komme, die Maedel, wenn ich geh’.
Kehrreim:
3.War das nicht eine Freude, dass mich der Herrgott schuf, ja schuf –
Ein Kerl wie Samt und Seide, nur schade, dass er suff’, ja suff’,
Ein Kerl wie samt und Seide, nur schade, dass er suff’!
Kehrreim:
4.Mein Gehrock ist zerrissen, mein Gehstock ist entzwei, entzwei,
Doch draussen auf der Heide sind wir, wie Voegel, frei, ja frei,
Doch draussen auf der Heide sind wir, wie Voegel, frei!
|
|